Inhalt
Burg Frankenstein, "The home of the monster", steht wieder im Mittelpunkt
eines erregenden Geschehens... Die Leiche des Frankenstein-Monsters wird
an einem geheimen Ort aufbewahrt. Zwielichtige Gestalten suchen sie in der Burg.
Robert Nordan, der Reporter des Unheimlichen, geht einer Spur nach und begegnet
einem Alptraum-Geschöpf. Er erfährt das das Frankensteins Monster noch lebt
und dass es noch weitere, furchtbare Bestien gibt, die ihr Unwesen treiben.
Das Monster-Testament, von dem man hinter vorgehaltener Hand spricht,
existiert wirklich...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Christian Rode |
| Robert Nordan |
Rainer Schmitt |
| Monika Bolowski |
Heidi Schaffrath |
| Udo Kranzer |
Konrad Halver |
| Kommissar Berkmann |
Andreas von der Meden |
| Erika Meyser |
Gisela Trowe |
| Piet |
Bernhard Hoecker |
| Frankensteins Monster |
Peter Joseph Schmitz |
| Klaus Haffner |
Henry König |
| Frank Polzin |
H.G. Francis |
| Polizist |
Carsten Bohn |
| Prof. Sandermann |
Fabian Harloff |
| Krankenschwester |
Anne Kirchberg |
| u. a. |
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Hörspiel - © und (P) 2006, Dreamland Productions, Rüsselsheim
Kommentar - Detlef Kurtz
Der Start der Reihe war eher belanglos und fast schon langweilig, nicht so die zweite Folge der Reihe. Das Hörspiel kommt zunächst recht langsam voran, aber dann erhöht sich das Tempo. Die Handlung ist interessant und so werden auch die Hörspiel-Laien, die auch in dieser Produktion vorhanden sind, fast vergessen. Rainer Schmidt (u. a. bekannt als „Larry Brent“) ist in seinem Element, nichts klingt künstlich. Etwas unecht klingt leider H. G. Francis, dem man deutlich anhört, das er nie in einem Hörspiel zu hören war.
Die Story bietet diesmal auch ein wenig Krimielemente, was dem Hörspiel sehr gut tut. Richtige Gruselstimmung kommt aber auch diesmal nicht auf. Spannende Szenen werden von Christian Rode unterbrochen, der leider einfach zuviel erzählt und so das Tempo unfreiwillig zurückgefahren wird. Ein weiteres Problem ist nach wie vor der Einsatz von eher überflüssigen Dialogen wie z. B. Track 1, wo Herr König die Handlung von Folge 1 lang erklärt, das geht auch (noch) kürzer! Ein Highlight ist das Hörspieldebut von Comedy-Star Bernhard Hoecker als Holländer und natürlich Gisela Trowe.
Die Effekte könnten manchmal etwas echter klingen. Besonders die Schlägerei auf Track 3 wirkt sehr unecht. Die Musik ist passend und erinnert an alte Europa-Zeiten. Die Tracks wurden vorbildlich gesetzt und ermöglichen einen leichten Wiedereinstieg ins Geschehen.
Fazit: Die Handlung ist schnellebiger. Der Einsatz von Laien wird vermieden, aber nach wie vor ist deutlich herauszuhören, wer hier Profi ist und wer ein Anfänger. Ein sehr gut aufgelegter Reiner Schmidt, Andreas von der Meden und Bernhard Hoecker trösten über die kleinen Fehlerteufel hinweg!
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