Inhalt
Die Ereignisse in Cisco spitzen sich zu. Steven Caine wird von den Kyan’kor auf ihren Heimatplaneten gebracht, wo schreckliche Geschehnisse den mächtigen Setho und seinen Gefolgsmann Torrkan beunruhigen.
Gleichzeitig wird Kilkenny, der bärbeißige Cop zum wiederholten Male vom FBI in seinen Ermittlungen gestoppt, bis er am eigenen Leib erfahren muss, wer hinter den geheimnisvollen Entführungen steckt...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Caine |
Torsten Michaelis |
| Kartaan |
Lutz Riedel |
| Torkaan |
Klaus Sonnenschein |
| Setho |
Peter Groeger |
| Linda Watkins |
Claudia Urbschat-Mingues |
| Kilkenny |
Karl Schulz |
| Art Jeffries |
Günter Merlau |
| Vincenco |
Bernhard Völger |
| Collin Drake |
Gerald Paradies |
| Joel Brady |
Martin Sabel |
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u. v. a. |
© 2007, LAUSCH - Phantastische Hörspiele
Kommentar - Detlef Kurtz
Die Reihe kehrt wieder zur gewohnten Qualität der ersten Folgen zurück. Nach der absolut kranken dritten Folge, überzeugt die Vierte wieder durch einen ausgewogenen Einsatz von Kraftausdrücken und konzentriert sich auf die Handlung, die sich diesmal auch so nennen darf. Abartige, schockierende Szenen, gibt es auch nicht, sehr schön. Wie die Inhaltsangabe verrät, teilt sich die Handlung in zwei Hälften. Wir erleben wie Caine auf einem fremden Planeten, der eigentlich mehr über das Penumbra erfahren soll, doch es kommt anders. Die zweite Hälfte widmet sich Kilkenny und einer großen Anzahl von Menschen, die sich für eine seltsame Prozedur ausziehen müssen...
Die Dialoge haben deutlich mehr Niveau und die große Handlung, um die verzweifelten Außerirdischen und deren Gegenspieler, wird deutlich vorangetrieben. Die Episode ist temporeich und spannend inszeniert, wird aber durch überflüssige und unpassende Heavy-Metal-Musik immer wieder unterbrochen, was besonders in dieser Folge als Atmosphären-Killer, nicht aber als wirkungsvolle Unterstützung zur Geltung kommt. Die Handlung wird sehr offen verlassen, sodass die Neugier auf die nächste Folge erfolgreich geweckt wird!
21 Tracks ermöglichen das Anwählen oder Überspringen von Szenen, teilweise können die Heavy-Metal-Einlagen durch weiterspringen „abgekürzt“ werden, was sehr kundenfreundlich ist.
Fazit: Deutlich mehr Niveau und Inhalt. Wer Folge 1 und 2 gut fand, aber für Folge 3 nur ekel empfand, darf bei Folge 4 wieder bedenkenlos zugreifen.
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