Inhalt
Linda Watkins befindet sich immer noch in der Gewalt des Aganoi Kolaborrateurs Grady. Jeffries und Wachowski suchen derweil in der unterirdischen Basis des zerstörten Outpost 31 nach Collin Drake, denn nur mit seiner Hilfe kann es ihnen gelingen die endgültige Zerstörung von San Francisco aufzuhalten. Und auch auf Kyan'kor wird die Zeit knapp...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Caine |
Torsten Michaelis |
| Kartaan |
Lutz Riedel |
| Art Jeffries |
Günter Merlau |
| Linda Watkins |
Claudia Urbschat-Mingues |
| Kilkenny |
Karl Schulz |
| Joel Grady |
Martin Sabel |
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u. a. |
© 2009, LAUSCH - Phantastische Hörspiele
Kommentar - Detlef Kurtz
Das große Finale ist da! Das Endergebnis wird die Geschmäcker spalten. Auf der einen Seite nimmt sich die Serie ein wenig selber auf den Arm, was vor allem am Intro und am Finale liegt, auf der anderen bietet die Folge alle Zutaten, die von ihr erwarten werden. Es gibt coole Sprüche und einen ordentlichen Ausschuss an schmutzigen Wörtern. Die Helden waren nie verzweifelter und das Böse nie gemeiner. Die Ironie von Caine geht dabei manchmal ein wenig zu weit und besonders im Finale wäre eine düstere Gangart der schaurigen Atmosphäre zugute gekommen.
In der Regie wird gut auf die richtige Betonung geachtet, jedoch sind die Leistungen der Sprecher unterschiedlich. Einige tragen zu dick auf, andere sind in ihrem Element. Sehr gut kommt dabei Titelheld Torsten Michaelis weg, der als Caine auch in dem letzten Abenteuer noch mal richtig aufdreht. Claudia Urbschat-Mingues und Karl Schulz sorgen für Schmunzler. Labelchef Günter Merlau könnte manchmal etwas natürlich wirken, fairerweise muß aber erwähnt werden, das seine Figur auch ein recht steifer Typ sein soll.
Musik und Effekte werden wuchtig eingesetzt. Dabei kann es vorkommen, dass die Geräuschkulisse sich zu sehr in den Vordergrund spielt, was aber von Lausch auch so gewollt ist. Die volle Bandbreite bekommt der Hörer am besten über Kopfhörer oder einer guten Stereoanlage, mit.
Fazit: Ein wenig düsterer wäre nett, hier dominiert die Ironie, aber das temporeiche Spektakel unterhält trotzdem sehr gut.
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