Inhalt
Einbruch im städtischen Opernhaus. Die Beute – ein Vogelkäfig mit zwei Kanarienvögeln. Wer klaut schon Kanarienvögel? Gärtner und Schmitz stehen wieder einmal vor einem Rätsel. Aber bald stellt sich heraus, dass die gestohlenen Vögelchen in Mozart Oper „Die Zauberflöte“ eine besondere Rolle spielen. Will der Dieb die Oper sabotieren? Soll eine alte Rechnung beglichen werden? Um Geschichten aus der Vergangenheit geht es tatsächlich in diesem Musikkrimi.
Die Lebensgeschichte Wolfgang Amadeus Mozarts bringt unsere beiden Detektive auf die Idee, wie die Vergangenheit und der aktuelle Fall zueinander passen könnten …
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Privatdetektiv Schmitz |
Hermann Treusch |
| Privatdetektiv Gärtner |
Hubert Schlemmer |
| Vogelhändler Engel |
Walter Renneisen |
| Direktor Preimann |
Helge Heynold |
| Sängerin Angelotti |
Elisa Ruz Campos |
| Radiosprecher |
Jens Schulenburg |
| Radiosprecherin |
Natascha Pflaumbaum |
| Erzählerin |
Karin Dieck |
(P) 2006, Universal Music Classic & Jazz (Deutsche Grammophon)
Kommentar - Detlef Kurtz
Der Titel „Krimi in Dur und Moll“ erklärt quasi das gewollte Ziel der Reihe. Einen kleinen Krimifall mit sehr viel Musik zu verbinden. Der Krimianteil ist dabei sehr gering und es geht geschickt zu 90% um das Thema klassische Musik, in dieser Folge um Mozart. Besonders spannend geht es daher nicht zu, aber interessant ist es allemal!
Es handelt sich um eine Radioproduktion, daher ist die Machart und Abmischung evtl. Etwas gewöhnungsbedürftig. Wie fast schon üblich gibt es sehr wenig Geräusche, was einen doch leicht sterilen Eindruck vermittelt. Das Hörspiel wird durch die guten Sprecher getragen, aber wer kommerzielle Hörspiele kennt, dem kommt das ganze viel zu ruhig vor!
Das Hörspiel geht 23 Minuten und ist auf einem einzigen Track serviert. Track 2 bis 9 widmet sich ganz Mozarts Werken.
Fazit: Für Fans der klassichen Musik, oder deren Kinder, um ihnen diese Musikart unterhaltsam näher zu bringen. Die Krimielemente spielen nur eine untergeordnete Rolle.
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