Inhalt:
Haben Sie sich auch schon mal über jemanden so geärgert, das sie sich dachten
wie es wäre ihn den Hals um zu drehen, oder schlimmeres?
Stellen sie sich nun vor das ihre Gedanken, die ja nun zum Glück nicht real sind,
von einem Wesen aus der Urzeit wahr gemacht werden. Genau mit solch einem Urwesen,
einem mächtigen Urdämonen, den "Grüne Tod" genannt, bekommt es Mac Kinsey
in seinem dritten Abenteuer zu tun. Und er hat ein ernstes Problem,
keiner seiner Waffen hilft ihm im Kampf gegen diesen Gegner. Und immer mehr Menschen
pflastern den tödlichen Weg des "Grünen Tods"...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzählerin |
Sandra Strauch |
| Mac Kinsey |
Jürgen Brunner |
| Sir Horatio |
Joschi Hajek |
| Bill Salish |
Claudio Vorlauf |
| Motley Babington |
Olaf Böttcher |
| Joan Masters |
Anne Kirchberg |
| Kathleen Burke |
Alex Schüler |
| Miriam Sellers |
Miriam Seibert |
| Tom Baker |
Thomas Birker |
| Jessica |
Anne Kirchberg |
| Edgar Conroy |
Said Hooboty-Fard |
| Thomas Furlong |
W. Weber |
| James Gardenir |
Karl Jürgen Sihler |
| Inspektor Xavier |
Marc Andre Pippinger |
| Inspektor Jonas |
Markus Hendel |
| u. a. |
© 2005, Dreamland - Thomas Birker
Kommentar - Detlef Kurtz
Mit Folge 3 meldet sich Mac Kinsey zurück. In der Besetzung wurde auf mehr Qualität geachtet, doch nach den ersten Minuten macht sich bemerkbar, das es kaum eine Veränderung in der Produktion gibt.
Die Geschichte ist kürzer und so bleibt der Hörer bis zur letzten Minute am Ball, weil nur noch wenige langweilige Momente vorhanden sind. Wer sich im Genre halbwegs auskennt, erlebt nichts Neues. Die Dialoge sind teilweise hölzern und einige Szenen sind überflüssig, da Personen sich über das bereits Gehörte unterhalten und so eine ungewollte Langatmigkeit entsteht. Die Dramaturgie sollte in den nächsten Folgen noch mehr angehoben werden. Das aus der eher dünnen Vorlage überhaupt Spannung entsteht, ist allerdings ein Pluspunkt für das neue Label. Das Tempo steigt und fällt. Die Hörspielversion ist weder langweilig, noch übermäßig spannend ist aber gegenüber Folge 2 ein kleiner Sprung nach vorn.
Die Akustik macht Pluspunkte und einen sehr ordentlichen Eindruck. Sehr detailliert wird für Raumeffekte gesorgt. Am Anfang wurde etwas übertrieben und einige Effekte scheinen sich an der falschen Stelle zu befinden (hinten Schritte, vorne Stimmen?). Nichtsdestotrotz dominiert eine gute Abmischung, die aber leider nicht über die Amateurleistungen der Sprecher hinwegtrösten kann. Nach wie vor ist die Hauptrolle in ihrem Element, der Rest der Mannschaft bemüht sich hörbar, aber liest die Texte größtenteils ab. Eine gute Trackeinteilung und passende Musiken sorgen für Pluspunkte.
Fazit: Ein kleiner Sprung nach vorn, aber noch ein weiter Weg zur Perfektion. Wer Folge 1 und 2 mochte, darf zugreifen. Für alle Horror-Fans die keine perfekten Produktionen brauchen ein Geheimtipp. Zuviel sollte nicht erwartet werden, da die Sprecher – bis auf die Hauptrolle – nicht überzeugen.
|