Inhalt
Im englischen Gasthaus #Zum Admiral Benbow# quartiert sich ein alter Seemann ein, Bill Bones.
Jim Hawkins, findet bald heraus, dass er Angst vor einem Einbeinigen hat und ihn irgend etwas
seltsames umgibt. Eines Nachts wird der trunksüchtige Bones von einem Seemann aufgesucht.
Was treibt der unheimliche Pirat John Silver? Bei der Suche nach dem Schatz gerät der junge Jim
Hawkins in große Gefahr...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Andreas Berg |
| John Silver |
Klaus Jespen |
| Jim Hawkins |
Santiago Ziesmer |
| Baron Trelawney |
Herbert Zimram |
| Mrs. Hawkins |
Gerda Mahlau |
| Dr. Livesey |
Detlef Eckstein |
| Smolett |
Herbert Weiß |
| Austin |
Hans Meissner |
| Ben Gun |
Uwe Paulsen |
| Bill Bones |
Rolf Marnitz |
| Pew |
Paul Richter |
| Hands |
Karl Heinrich |
| Schwarzer Hund |
Hans Schwarz |
| Tom Morgen |
Heinz Rabe |
| George Merry |
Herbert Weiß |
| Sherwood |
Hans Eberhard |
| O‘Moors |
Hermann Nespech |
(P) 2006, Maritim Studioproduktionen / Vethake
Kommentar - Detlef Kurtz
Die Schatzinsel-Inszenierung von Kurt Vethake ist besser umgesetzt, als die Europa-Version! Der Klassiker überzeugt durch eine gute Besetzung und die Liebe zum Detail. Das bekannte Seemannslied wird z. B. nicht von einer leiernden Schallplatte eingespielt, sondern von den Darstellern selbst gesungen. Die dezent eingesetzten Geräusche sorgen für die richtige Stimmung, nur die Musik will nicht so recht passen. Dudelsackmusik bei einem Piratenabenteuer?
Die Neuauflage verrät leider das Alter der Produktion. Der Ton ist recht mager, aber die Dialoge sind immer verständlich. 20 Tracks sorgen für ein problemloses Weiterhören. Das Cover ist passend gewählt, nur auf der Rückseite ist der Schriftzug „Die Schatzinsel“ mit einer zu hellen Farbe gedruckt.
Fazit: Eine gelungene Nacherzählung des bekannten Piraten-Abenteuers! Gute Darsteller, gute Effekte und eine dem Alter zu erwartende Tonqualität. Für Klassiker-Liebhaber Pflichtprogramm!
|