Inhalt
Die kleine Marie hat eine rege Phantasie. Zu Weihnachten schenkt Onkel Drosselmeier ihr einen Nussknacker. Und Marie gerät in ein phantastisches Abenteuer, denn der Mausekönig und seine Mutter haben mit dem Nussknacker noch eine Rechnung of fen.
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Roland Hemmo |
| Marie |
Gabrielle Peitermann |
| Geheimrat |
Otto Mellies |
| Gehimrätin |
Susanne Uhlen |
| Luise |
Tanya Kahana |
| Fritz |
Maximillian Artajo |
| Drosselmeier |
Norbert Langer |
| Christian Elias |
Robin Kahnmeyer |
| Gerda |
Ursula Sieg |
| Klara |
Christel Merian |
| Dr. Wendelstern |
Hasso Zorn |
| Piff Schnetterdeng |
Marius Clarén |
| Mamsell Klärchen |
Regina Lemnitz |
| Frau Mauserinks |
Cornelia Meinhardt |
| Mausekönig |
Marcel Colé |
| König |
Wilfried Herbst |
| Königin |
Monica Bielenstein |
| Pirlipat |
Cathlen Gawlich |
(P) + © 2010, Titania Medien GmbH, Leverkusen
Kommentar - Detlef Kurtz
Ein Mädchen ist sehr verträumt. Kann sie ernst genommen werden? Die Eltern glauben an zu viel Fantasie, doch was Marie Stahlbaum erlebt, ist wahr und ihre Neugier und der Glauben für das Fantastische kommen einem jungen zu Gute, der ohne sie verloren wäre…
Mit dieser Vertonung gelingt Titania Medien wieder ein Klassiker hinzulegen! Die Umsetzung besticht durch eine zauberhafte Besetzung, die bis zur kleinsten Rolle durchgeführt wurde. Niemand klingt dabei zu kitschig, was bei den vielen Mäuserollen und kleinen Wesen gar nicht so einfach ist. Das Hörspiel ist daher durchaus für die ganze Familie ein Genuss und ist – trotz der Länge – sehr kurzweilig und genau das richtige für einen Weihnachtsabend. Negatives gibt es nicht zu berichten und jeder der die Titania-Specials liebt, kann ganz beruhigt zugreifen.
Musik und Effekte wurden behutsam in das Hörspiel eingearbeitet. Die Lautstärke ist optimal. Nie drängen sich die beiden Elemente vor den Dialogen. Gepaart mit der liebevollen Stimme von Roland Hemmo, gelingt ein Klangbild das augenblicklich die traumhafte Landschaft vor dem geistigen Auge entstehen lässt.
Fazit: Gelungene Umsetzung, wo besonders die Überlänge nicht negativ ins Gewicht fällt und die Besetzung von der kleinsten bis zur größten Rolle ohne Wenn und Aber überzeugt!
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