Inhalt
Der Mann brannte lichterloh! Die grellen Flammen fraßen sich in seinem Körper. Der Bestie machte dies nichts aus, sie saugte gierig das Blut aus der zerfetzten Kehle ihres Opfers. Da geschah noch etwas: Der Oberkörper des Mannes brach explosionsartig auf! (..) Erst jetzt, nachdem sie ihr grausames Werk vollendet hatte, ließ die Bestie von ihrem Opfer ab...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzählerin |
Barbara Stoll |
| Faith Miles |
Nana Spier |
| Christopher Lane |
Thomas Nero Wolff |
| Shania Francis |
Dorette Hugo |
| Raven |
David Nathan |
| Direktor Arowic |
Helmut Krauss |
| Nathan Pierce |
Martin Kessler |
| Petrov |
Santjago Ziesmer |
| Olga |
Anna-Katharina Weyland |
| Aaron Page |
Michael Pan |
| Brandolf Welf |
Thomas Danneberg |
| Kyle |
Oliver Rohrbeck |
| Morna |
Anja Welzel |
| u. a. |
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© 2007, Russel & Brandon Company
Im Vertrieb von Paengg
Kommentar - Detlef Kurtz
„Tanzender Tod“ ist völlig anders, als die Vorfolge. Es gibt mehrere Handlungen, zwischen denen hin und hergesprungen wird, ohne das der Hörer die Orientierung verliert. Wir lernen mehr über „Raven“ kennen und was Faith für ihn empfindet. Die „Bestie“ ist ein sexy Vampir, in gestallt einer bildhübschen Frau, der ahnungslose Männer in einer Bar zum tödlichen Tanz bittet und neben diesen beiden gibt es den ein oder anderen Rückblick in die Vergangenheit von Raven, als der Kampf zwischen Teufel und Engel begann...
Die Handlung ist bei weitem nicht so reißerisch, wie es die Inhaltsangabe schildert. Die Handlung bietet trotzdem gute Unterhaltung und ist nie langweilig, wozu also der absolut überzeichnete Inhaltstext? Wäre ein etwas neutralerer Ton, um Kunden nicht abzuschrecken und sich auf den tatsächlichen Inhalt zu konzentrieren passender?
Die Sprecher leisten sehr gute Arbeit auch der Ton und die Musik tragen zur gelungenen Atmosphäre bei. Die Erzählerin kommt glücklicherweise nicht ganz so oft zum Zug, sie ist das einzige Mitglied in der Besetzung, das nicht wirklich überzeugt.
Technisch enttäuscht die Trackeinteilung, die es nach wie vor nicht möglich macht, den sehr langen Intro-Text zu überspringen. Das Intro, das erzählt wer die „Van Helsings“ sind, geht über 2 Minuten und könnte langsam aber sicher gekürzt, oder weggelassen werden!
Fazit: Die Handlung bietet eine sehr gute Mischung aus Romanze, Horror und Action. Die Darsteller überzeugen und auch der Klangteppich trägt zur gelungenen Unterhaltung bei.
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