Inhalt
Es ist ein Objekt von unschätzbarem Wert, das Hercule Flambeau, der Meisterdieb, sich diesmal unter den Nagel reißen will: Das Ninjaschwert aus dem heiligen Schrein des Tanaka-Clans!
Und so führt ihn dieses Abenteuer, an der Seite der schönen Midori, ins Reich der aufgehenden Sonne. Doch gerade erst in Japan angekommen, lernt Flambeau schnell, was Angst bedeutet. Denn seine Feinde lauern bereits im Verborgenen - und Hercule Flambeau steht allein gegen die 1000 Augen der Ninja...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Peter Weis |
| Flambeau |
Hans-Georg Panczak |
| Midori Tanaka |
Tina Eschmann |
| Akira Yasuhiro |
Philipp Brammer |
| Ishikura Kawamura |
Volker Bogdan |
| Yamaoto Tanaka |
Michael Habeck |
| Meister Sakamura |
Claus Wilcke |
© 2009, Maritim-Verlag, Dortmund
Kommentar - Detlef Kurtz
Der Meisterdieb wird fälschlicherweise für einen Ninja gehalten. Die bestohlene, hübsche Midori fürchtet um die Ehre ihrer Familie. Da die gestohlenen Objekte Flambeau vor der Nase weggeschnappt wurde, ist er alt zu bereit der jungen Asiatin zu helfen, wobei nicht nur der Eigennutz, sondern auch das nette Wesen dieser Frau, der Auslöser sind…
Eine wirklich sympathische und kurzweilige Geschichte. Es gibt keine Längen, aber richtig spannend wird es auch nicht. Ein „Easy-Listening-Hörspiel“ für zwischendurch ist das Endergebnis, das besonders durch die guten Sprecher zu einem gelungenen Hörspielspaß wird. Betonungsfehler sind selten, aber hier und dort hätte die Regie ruhig strenger sein dürfen.
Musik und Effekte sind dezent eingespielt, aber zu jeder Zeit passend. Besonders schön ist das die Musik der Umgebung angepasst wird. Eine gute Anzahl von Tracks rundet den positiven Eindruck ab.
Fazit: Leichte, humorvolle und temporeiche Handlung, die man immer wieder anhört. Die Handlung ist nicht unbedingt spannend, aber liebenswert in Szene gesetzt und daher nie langweilig.
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