John Sinclair (02) "Die Totenkopf-Insel"

Buch und Regie:

Oliver Döring

Nach Heftroman:

2

Format:

1 CD (13 Tracks)

Länge:

47:01 Min.

Herausgabe:

20. Oktober 2000

ISBN:

3-7857-1107-7




Inhalt

Die Totenkopf-Insel Ein Agent des Secret Service kann kurz vor seinem Verschwinden auf einer geheimnisvollen Insel einen Notruf absetzen. John wird um Hilfe gebeten. Bei seinen Recherchen kommt der Geisterjäger einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur: Auf "Proctor Island" versucht ein exzentrischer Millionär seinen Teil eines Paktes mit den Mächten der Finsternis zu erfüllen. Als John versucht dies zu verhindern, sieht er sich Gegnern gegenüber, die alles bisher da gewesenen in den Schatten stellen: Die Zombie-Piraten erwachen!


Besetzung
Rolle Sprecher
Erzähler Joachim Kerzel
Ansage Fred Bogner
John Sinclair Frank Glaubrecht
Sir Powell Karl-Heinz Tafel
Linda Grey Brigitta Weizenegger
Jerry Flint Henning Bornemann
Nathan Grey Holger Dollmann
Captain Barrel Thomas Friebe
Procters Gefangene Walter Gontermann
Adam Preston Matthias Haase
Marina Held Silke Haupt
Doktor Jörg Kernbach
Gärtner Joe Thomas Lang
Basil Proctor Jochen Malmsheimer
Colonel Ryker Klaus Nierhoff
Ansage Monika Rydell
Rick Terry Udo Schenk
Geister Pirat Horst Schroth
Wachen Simon Hauschiff
Lutz van der Horst
Florian Göbels
Phillip Schepmann
   

© 2000 by Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG. Bergisch Gladbach / WortArt, Köln


Kommentar - Detlef Kurtz

Die 2. Folge der neuen Sinclair-Reihe bietet genauso viel Spaß wie die Erste, auch hier ist es dem Regisseur Oliver Döring gelungen eine Grusel/Horror-Spannung - dank Effekte, Sprecher und Musik – zu vermitteln. Die Gastrollen, insbesondere die Gefangenen auf der Insel, überzeugen mich nicht so ganz, teilweise wirkt der Dialog etwas abgelesen. Sehr gut ist wiederum der Bösewicht "Basil Proctor" gelungen.

Das Ende zeigt ganz deutlich, das Sinclair düsterer ist, als andere Hörspielserien. Der Teufel selbst bekommt einen Gastauftritt, was mir selber nicht so ganz gefällt ;-(( ...andererseits ist genau das Überschreiten dieser Grenze – den Teufel in die Handlung mit einzubeziehen, das Grundgerüst der Serie. Ein weiteres Highlight sind die trockenen Sprüche innerhalb dieser Folge, die von einem makaberen Humor des Autors zeugen. Stichwort „Er hat den Kopf verloren...“ ;-)

Sehr schön ist das das Intro einen Track für sich hat, so kann man es, wenn man möchte, überspringen.

Fazit: Nach wie vor gute Unterhaltung, nicht für jedermann geeignet. Entwickelt sich von einer Entführungsgeschichte zu einer Geisterstory.



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