John Sinclair (03) "Achterbahn ins Jenseits"

Buch und Regie:

Oliver Döring

Nach Heftroman:

3

Format:

1 CD (13 Tracks)

Länge:

47:01 Min.

Herausgabe:

20. Oktober 2000

ISBN:

3-7857-1108-5




Inhalt

Ein alter Friedhof - verflucht, gemieden und gefürchtet - wird zur Bebauung freigegeben. Als die Planierraupen anrollen, taucht ein seltsam gekleideter Totengräber auf, um die Bauarbeiter zu warnen. Er wird ignoriert. Das Unheil nimmt seinen Lauf. John greift, unterstützt von seinem Freund Suko, ein und erfährt von einer Prophe- zeiung biblischen Ausmaßes. Kann er verhindern, worauf sich die Hölle schon seit Jahrhunderten vorbereitet?


Besetzung
Rolle Sprecher
Erzähler Joachim Kerzel
Ansage Fred Bogner
John Sinclair Frank Glaubrecht
Sir Powell Karl-Heinz Tafel
Suko Martin May
Duke Henning Bornemann
Sheila Conolly Brigitta Weizenegger
Billy Conolly Detlef Bierstedt
Bügermeister Matthias Haase
Vera Norton Petra Glunz-Gronsch
Carl Norton Walter Gontermann
Sekräterin Thessy Kuhls
Reddy Jochen Malmsheimer
Vince McAllister Klaus Nierhoff
Pfarer Stephan Runge
Lionel Hampton Udo Schenk
Jüngling Phillip Schenpmann
Schaulustige / Angel Montana Simon Hauschiff
Lutz van der Horst
Florian Göbels
   

© 2000 by Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG. Bergisch Gladbach / WortArt, Köln


Kommentar - Detlef Kurtz

Die 3. Folge ist zwar eigenständig, ist aber dennoch eine Fortführung der Handlung! Hier erfährt John den Namen seines eigentlichen Gegenspielers, von dem er bereits in Folge 1 und 2 gehört hatte.

Die Sprecher sind wieder erste Sahne. Erstmals hören wir Detlef Bierstedt (Synchronstimme von George Clooney und Jonathan Frakes), der seine wiederkehrende Rolle „Bill Conolly“ zum besten gibt, allerdings nur kurz, einen längeren Auftritt gibt’s in "Schach mit dem Dämon". Udo Schenk ist schon wieder der Bösewicht, zwar genial, aber auf Dauer wäre es nett, wenn man auch andere Schauspieler nehmen würde...

Der Rest ist wie immer! Gute Effekte, gute Musik und nerven aufreibende Handlung. Von der Produktion her stört nach wie vor, das das Intro nicht einen eigenen Track hat, genau wie der Bonustrack.

Fazit: Gewohnt dunkle Unterhaltung - wie man es von Sinclair-Hörspiele erwartet!!



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