Inhalt
Andi wird zu Unrecht beschuldigt, für die zahlreichen Diebstähle in seiner Schule verantwortlich zu sein. Doch die Königin von Meisenstedt glaubt ihm und gibt Andi offiziell den Auftrag, selber nach Hinweisen der Diebe zu suchen.
Ab diesem Zeitpunkt ist Andi im Auftrag der Königin unterwegs!
Mit seinem besten Freund Armin kommt er einer sehr gefährlichen Diebesbande auf die Spur und begibt sich ungewollt in die Fänge des "Termitenkopftrios"...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Intro |
Eckard Dux |
| Andi Meisfeld |
Tom Steinbrecher |
| Armin Meisnick |
Fabian Soop |
| Aleksa Meisner |
Sonita Sodhi |
| Königin Arianne |
Nathalie Wernsing |
| Kommissar Meisner |
Konrad Halver |
| Diener Arndt |
Andreas von der Meden |
| Anna Meisfeld |
Katharina Gens |
| Dr. Altü Meisenbecher |
Eckard Dux |
| Arkor Meislinger |
Robert Glaser |
| 2. Termitenkopf |
Jojo Brandt |
| 3. Termitenkopf |
Nina Jonas |
| Dr. Arnobald Meistro |
Ali Sommer |
| Arved Meisleber |
Joschi Hajek |
| Bedienung |
Sebastian Roth |
© 2007, Steinbrecher Entertainment
(P) 2007, Dreamland Productions - Thomas Birker
Kommentar - Detlef Kurtz
Die neue Serie widmet sich einer Ameise namens „Andi Meisfeld“. In der Ameisenkolonie ist eine Menge los und ehe sich die junge Ameise versieht, wird sie als Ermittler der Königin eingesetzt, um Diebstähle auf den Grund zu gehen...
Die neue Reihe bietet eine solide Geschichte. Ein wenig fehlt es an Geräuschen und Tempo. Der Großteil der Handlung ist beliebig austauschbar. Wenn wir jetzt mal außen vorlassen, das hier Ameisen ermitteln bzw. Taten begehen, gibt es nichts Neues in dieser Reihe. Während die zeitgleich erschienene Serie „Codename Sam“ wenigstens eine spannende Handlung bietet, bietet Meisfeld eigentlich nur gepflegte Langweile, die hin und wieder durch spannende kleine Szenen unterbrochen werden, die allerdings nur spannend wirken, weil flotte Musik zum Einsatz kommen. Für junge Hörer ein wenig zu langatmig und für alte evtl. zu unspektakulär.
Die Sprecher sind allesamt professionell und vor allem die Musik erinnert an den 80er Jahre-Stil von Europa und schafft eine gemütliche Atmosphäre.
Fazit. Bei mir ist der Funken nicht übergesprungen. Die Handlung ist zu austauschbar. Eine Welt zu schaffen, die sich nur durch den Wortzusatz „Meisen-“ von der Realen unterscheidet, ist zu wenig, um positiv aufzufallen.
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