Inhalt
Drei verschwundene Kinder, ein Biolehrer unter Verdacht und ein Kommissar, der nicht weiter weiß. Dabei fängt alles ganz harmlos an: Als Kevin seine "Mind-Machine", mit der er den bundesweiten "Jugend forscht"-Wettbewerb gewonnen hat, vor der ganzen Schule präsentieren soll, flüchtet er nach einigen, wirren Sätzen von der Bühne. Als dann auch noch seine Freundin Nadine verschwindet, treten TKKG in Aktion. Tim, Karl, Klößchen und Gaby nutzen einen Ausflug als Vorwand, um sich kopfüber auf die waghalsige Suche nach den verschwundenen Kindern zu machen...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Wolfgang Kaven |
| Tim |
Jannis Niewöhner |
| Karl |
Jonathan Dümcke |
| Klößchen |
Lukas Eichhammer |
| Gaby |
Svea Bein |
| Kevin Sudheim |
Hauke Diekamp |
| Emil Glockner |
Jürgen Vogel |
| Lehrer Manek |
Urlich Noethen |
| Eleonora |
Jeanette Hain |
| Weltmann |
Robert Dölle |
| Georg |
Heinrich Schafmeister |
| Nadine |
anna Hausberg |
| Frau Glockner |
Anna Schudt |
| Bienert |
George Lenz |
© und (P) 2006, Sony BMG Music Entertainment GmbH - Hamburg
Kommentar - Detlef Kurtz
Der Film ist spannend, spannender als die letzten 50 TKKG-Hörspiele zusammen. Die Spannung wird auch in der Hörspieladaption sehr gut vermittelt. Als Erzähler wurde Wolfgang Kaven gewählt, er ist auch in der Hörspielserie der Erzähler. Die zusätzlichen Texte wirken nicht aufdringlich und sind kurz und bündig, sehr gut! Sehr befremdlich, aber realistisch ist das Gaby sich nicht unbedingt gut mit ihrem Papa versteht, der manchmal – als Kommissar – sich zu sehr um seine Tochter sorgt und so beide sich das Leben unnötig schwer machen. Die abgehobene Handlung des Films wird so gut inszeniert das auch ältere Fans Spaß an dieser Verfilmung bzw. dessen Filmhörspiel haben werden.
Das Hörspiel zum Film überzeugt in der Bearbeitung und auch das Design ist gelungen, lediglich die Tonqualität gibt Rätsel auf. Es ist ein brandneuer Film und doch gibt es hin und wieder ein hochfrequentiertes leises Piepen und ein leichtes Grundrauschen. Die alte Technik von Studio Körting scheint sich hier zu rächen, denn andere Filmhörspiele wie z. B. Hui Buh (von Europa, gemacht von Stil) haben nicht diese Mängel...
Die Musik ist stimmig, seltsamerweise haben sich die Produzenten als Titelsong einen Rap ausgesucht, der relativ schlecht getextet ist und sicherlich nicht jedem gefallen wird. Warum immer hip? Das junge Zuschauer so etwas nicht unbedingt brauchen beweisen Filme wie Harry Potter...
Fazit: Gute Umsetzung! Der Original Filmton + Erzähler überzeugt auch als Hörversion! Lediglich die Tonqualität könnte besser sein, aber die kleinen Mankos sind schnell vergessen, da die Handlung unterhaltsamer und schnellebiger ist, als neue TKKG-Hörspiele!
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