Edgar Wallace - grüne Bogenschütze, Der


Gelesen von: Peer Augustinski
Regie: Oliver Versch
Format: 1 CD (7 Tracks)
Länge: 59:15 Min.
Herausgabe: Dezember 2003
ISBN: 3-89830-581-3



Inhalt

In dem alten englischen Schloß Garre Castle geht der grüne Bogenschütze um. Der Schlossherr, Able Bellamy, ein hartgesottener Geschäftsmann aus Chicago, der es als Baumagnat zu einem Millionenvermögen gebracht hat, glaubt nicht an Gespenster. Eines Tages wird Bellamys Freund getötet. In seiner Brust steckt ein giftiger Pfeil ...

Hörbuchfassung: Sven Stricker und Tanja Weimer.



Die Buchausgaben erschienen beim Wilhelm Goldmann Verlag.
© + (P) der Hörbuchfassung 2003 by Random House Audio GmbH.
Diesen Titel gibt es auch im SET (5 CDs), das unter der ISBN: 3-89830-571-6 erschienen ist.


Kommentar - Detlef Kurtz

Die Krimiklassiker von Altmeister Edgar Wallace, werden in dieser frischen Hörbuchproduktion neu zum Leben erweckt. Neben „Der grüne Bogenschütze“ sind zeitgleich vier weitere Wallace-Lesungen mit Peer Augustinski erschienen.

In einer knappen Stunde werden mit einem dezenten Einsatz von Geräuschen und der guten alten Musik von Martin Böttcher, die Krimigeschichten, in einer gekürzten Hörbuchfassung von Sven Stricker und Tanja Weimer präsentiert. Peer Augustinski leistet, unter der Regie von Oliver Versch, ganze Arbeit, um aus diesem Krimispaß ein Erfolg zu machen. Er greift ins Volle und spielt die Figuren, statt einfach nur abzulesen. Jede Betonung sitzt und so wird dieses Hörbuch zu einem wohlverdienten Kauftipp.

Negativ ist das eher schlichte Design und das die gleiche Melodie zu jedem Trackwechsel eingesetzt wird. Etwas weniger „fröhliche“ Musik wäre schöner gewesen, denn so wird an der einen oder anderen Stelle die Spannung gedämpft. Glücklicherweise ist der Einsatz von Peer Augustinski so gut, dass man sich darüber nicht lange aufregen kann. Der Einzelpreis ist hoch, es empfiehlt sich daher, gleich das gesammte Set zu kaufen, das zeitgleich mit den Einzel-CDs erschienen ist.

Fazit: Gelungene kurzweilige Unterhaltung. Trotz Kürzungen überzeugt die Lesung und sollte in keiner Hörbuch-Krimisammlung fehlen.




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