diverse Autoren -- - Perry Rhodan: Negasphäre 2 (Heft 2420 - 2439)


Gelesen von: diverse Sprecher
Regie: Hans Greis
Format: 10 mp3-CDs
Länge: ca. 65 Stunden
Herausgabe: Mai 2010
ISBN: 978-3-939648-77-2



Inhalt

Im Frühjahr 1346 Neuer Galaktischer Zeitrechnung steht die Menschheit vor der größten Bedrohung ihrer Geschichte: Mit einer gigantischen Übermacht hat die Terminale Kolonne TRAITOR die Milchstraße besetzt und alle bewohnten Planeten unter ihre Kontrolle gebracht.

Die gigantische Raumflotte steht im Dienst der sogenannnten Chaotarchen. Deren Ziel ist, die Ressourcen der Milchstraße auszubeuten, um die Existenz der Negasphäre in Hangay abzusichern: ein Ort, an dem gewöhnliche Lebewesen nicht existieren können und herkömmliche Naturgesetze enden.

Perry Rhodan ist mit dem Spezialraumschiff JULES VERNE über 20 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit gereist. Von der Mlichstraße - die damals Phariske-Erigon hieß - begibt er sich nach Tare-Scharm, um dort herauszufinden, wie eine Negasphäre ausgelöst werden kann...

Diese Set enthält folgende - ungekürzte - Lesungen:
2420: Ketschuas Mondflug
2421: Eledains Kinder
2422: Das verlöschende Volk
2423: Berserker in Not
2424: Die Thermodyn-Zentrale
2425: Zwei gegen ITAZO
2426: Aufbruch der Friedensfahrer
2427: Hilfe für Ambriador
2428: Hobogey der Rächer
2429: Das Terminale Beben
2430: Der Genprox-Explorer
2431: Attacke der Cypron
2432: Proto-Negasphäre
2433: Der Zorn des Duals
2434: Die Halbraumwelt
2435: Die Nega-Cypron
2436: Die Teletrans-Weiche
2437: Die Immarterielle Stadt
2438: Das Stadust-System
2439: Menschen für Stardust

Es lesen:
Simon Roden - 2420, 2422, 2426, 2430 und 2435
Renier Baaken - 2421, 2425, 2429, 2433 und 2437
Tom Jacobs - 2423, 2427, 2431, 2434 und 2438
Gregor Höppner - 2424, 2432, 2436 und 2439

Es schreiben:
Michael M. Thurner - 2425, 2434 und 2435
Christian Montillon - 2420
Arndt Ellmer - 2422, 2423, 2429 und 2430
Horst Hoffmann - 2421, 2428 und 2431
Wim Vandemaaan - 2433
Hubert Haensel - 2424, 2432, 2438 und 2439
Uwe Anton - 2426, 2427, 2436 und 2437



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Kommentar - Detlef Kurtz

Die 2. Box steht der Ersten in nichts nach! Im Gegenteil, da der Zyklus bereits fortgeschritten ist, wird auch der Inhalt spannender. Es wird der Menschheit eine Hoffnung gezeigt und natürlich ist dies dem Unsterblichen – ES – zu verdanken. Neben dem großen Handlungsbogen gibt es aber auch Abstecher zu nicht unbedingt erforderlichen Geschichten, die aber interessant genug sind, um ihre Daseinsberechtigung zu besitzen. Das Tempo ist recht gleichmäßig. Etwas mehr Schwung könnten die Geschichten durchaus vertragen, doch im Gegensatz zu „Gabriel Burns“, ist der rote Faden der Geschichte klar erkennbar. Die Bedrohung von Traitor bleibt spürbar und auch warum die Helden dieses oder jenes machen. Wer den Auftakt mochte, darf sich auf eine würdige Fortführung freuen.

Die Sprecher Gregor Höppner, Renier Baaken, Tom Jacobs und Simon Roden wechseln sich bei den Lesungen ab. Josef Tratnik, der zum Auftakt der Reihe eine Gastlesung bestritt, ist diesmal nicht von der Partie. Alle Sprecher haben ihre eigene Art. Das viele Dinge extrem deutsch ausgesprochen werden, oder einfach nur seltsam, ist leider oft der Fall, aber neben diesen kleinen Makel, gibt es keine Schwächen der Lesungen. Je nachdem welchen Typ der Stimme einen gut im Ohr liegt, wird man die Lesungen verschlingen, oder in Teilen hören. Gregor Höppner und Renier Baaken haben z. B. recht helle Stimmen, während Tom Jacobs in Richtung Josef Tratnik geht, aber deutlich jünger klingt. Ab und an entsteht der Wunsch, das sie mehr aus sich heraus kommen, doch richtige Durchhänger hat keiner von Ihnen.

Das Zuhause der umfangreichen Collection, die über 60 Stunden Unterhaltung bietet, ist die gewohnte Pappbox, die wiederum 10 mp3-CDs enthält. Jede CD enthält zwei Lesungen, die in CD-Ordner abgelegt wurden, sodass ein brennen auf einer echten Audio-CD unkompliziert möglich ist. Die Cover sind als jpg-Datei vorhanden. Wer mehr zum Lesen möchte, dem dürften dir Original Kommentare der Leser und das Glossar erfreuen, die als PDF ebenfalls bereitgehalten werden.

Fazit: Eine interessante Fortführung, die klar macht, das die Bedrohung nicht einfach zu überstehen sein wird. Die fortlaufende Handlung wird konsequent und mit erkennbaren roten Faden fortgeführt. Die gewohnten Sprecher überzeugen auch diesmal, auch wenn sie manchmal weniger agieren, wie es von Josef Tratnik gewohnt ist, der leider diesmal keine Gastlesung hält.




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