Inhalt
Irgendwann, als sich aus der sternenlosen Finsternis die Umrisse bewaldeter Bergkämme formten, waren Gaston die Augen zugefallen. Myrells letzte Worte geleiteten ihn durch einen rastlosen Schlaf. Der Verweser!
Ein Name aus Legenden, der ihm fremdartig und unwirklich erschien. Aber die Prüfer hatten seine Rückkehr prophezeit. Und jetzt war ihre Stunde gekommen ...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Heinz Ostermann |
| Gaston Glück |
Timmo Niesner |
| Dungring |
Stefan Krause |
| Halmir |
Hannes Maurer |
| Myrell |
Diana S. Borgwardt |
| Gärtner Elnar |
Matti Klemm |
| Gärtner Edmur |
Reinhard Scheunemann |
| Oberin Evoría |
Karin Buchholz |
| Gärtner Edric |
Uli Krohm |
| Ruttgar |
Engelbert von Nordhausen |
| Merrock |
Peter Hoffman |
| Knorpelgnom Po |
Volker Sassenberg |
| Introerzählerin |
Diana S. Borgwardt |
| u. a. |
© 2008, Decision Products
(P) 2008, Deutsche Grammophon
Kommentar - Detlef Kurtz
„Verborgen“ ist eigentlich eine sehr schöne Umschreibung, für das, was hier geboten wird. Es bleibt auch im vierten Teil völlig offen, um was genau es eigentlich geht. Die Reisenden erinnern ein wenig an „Herr der Ringe“, obwohl die Macher in verschiedenen Interviews meinen sich daran nicht zu orientieren, obwohl selbst der Serientitel aus einer Szene in „Herr Der Ringe“ zu hören ist und die Hauptrolle vom gleichen Sprecher gesprochen wird...
Obwohl ich eine Folge ausgelassen habe, hatte ich nicht den Eindruck irgendwas verpasst zu haben. Viel mehr lässt sich eigentlich nicht berichten, außer das die Atmosphäre wirklich hervorragend gelungen ist. Die Musik und die Sprecher ergeben ein Klangbild und es entsteht ein schönes Klangerlebnis, das ein in eine fremde Welt entführt. Das Handwerk stimmt, aber der Inhalt will einfach nicht ein „Ich hab mich gut unterhalten“ über die Lippen springen lassen. Wie schon in Folge 1 und 2 hat man auch im vierten Abenteuer nicht das Gefühl ein gut durchdachtes Abenteuer zu hören.
Die Effekte und Musik sind gut eingespielt. Nichts ist zu laut, oder zu leise. Die Kapiteleinteilung könnte etwas liebevoller durchgeführt werden. Das Coverdesign ist ein richtiger Augenschmaus, auch wenn er gar nichts über den Inhalt erraten lässt!
Fazit: Technisch sehr gut, aber der Inhalt? Wenn an der Geschichte soviel gefeilt werden würde, wie an die Auswahl der Sprecher und Musik, würde die Reihe überzeugen, so wird sie jedoch nur wenigen zusagen. Es fehlt einfach ein echter, erkennbarer Rahmen!
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