Inhalt
Rache. Blutige Rache, blüht Tony Ballard für die Vernichtung des Blutgeierdämons Paco Benitez. Seine Freundin Vicky Bonny wird in die Karibik entführt, um dort geopfert zu werden. Als Tony Ballard davon erfährt, jagt er den Entführern hinterher um seine Freundin aus den Fängen des Bösen zu befreien. In der Karibik angekommen muss er feststellen das Paco Benitez ein schreckliches Erbe hinterlassen hat und zusammen mit seinem neuen Freund Frank Esslin muss er um das blanke Überleben kämpfen...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Klaus-Dieter Klebsch |
| Tony Ballard |
Torsten Sense |
| Vicky Bonney |
Dorette Hugo |
| Tucker Peckinpah |
Christian Rode |
| Frank Esslin |
Simone Jäger |
| Paco Benitez |
Lutz Mackensy |
| Paco Benitez, jr. |
Frank Baumgart |
| Seth Elliot |
Konrad Halver |
| Tahaa |
Oliver Rohrbeck |
| Dick Turbid |
Daniel Antonowicz |
| Willard Curry |
Tom Steinbrecher |
| Daniel Krupinski |
Said Hooboty Fard |
| Frau |
Nina Jacob |
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© 2008, Dreamland Productions - Rüsselsheim
Kommentar - Detlef Kurtz
Der dritte Teil leidet ein wenig unter der recht einfallslosen Handlung. Erneut wird Vicky Bonney entführt. Ein Überraschungsmoment ist auch nicht möglich, da der Inhalt ja schon in der Inhaltsangabe komplett verraten wird. Mehr, als dort angegeben, passiert auch nicht in dieser Umsetzung. Warum sie vertont wurde? Ein wichtiger neuer Freund des Ballards-Team wird vorgestellt, weshalb Dreamland sich gezwungen sah, auch dieses Abenteuer zu vertonen. Schlecht unterhalten wird man jedoch nicht, es fehlt aber doch das gewisse Etwas.
Ein kleiner Trost ist, das die Qualität von Dreamland sich nicht verschlechtert hat und Torsten Sense langsam aber sicher richtig gut als Tony Ballard rüberkommt. Die Handlung ist zwar sehr vorhersehbar und nichts Besonderes, aber langweile kommt dennoch nicht auf. Die Gaststimmen überzeugen ebenfalls.
Musik und Effekte sind auf dem Niveau der vorherigen Folgen. Manchmal ist die Untermalung etwas zu brav, als würde eine Jugendhörspielserie im Player gelandet sein, statt einer spannenden Krimi-Horror-Reihe. Die Effekte könnten manchmal etwas eher einsetzen, um mehr Tempo und Spannung zu schaffen. Die Musik wird zu oft eingesetzt und sorgt daher auch für unfreiwillige Längen.
Fazit: Die bisher schwächste Folge der Reihe. Langweile kommt nicht auf und die Sprecher und Musik liefern die gleiche Atmosphäre wie zuvor. Für Ballard-Fans ein „Muss“, für alle anderen nur ein „Kann“.
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