Caine (06) "Mordendyk"

Buch:

Günter Merlau

Vorlage:

Patrick J. Grieser

Produktion und Regie:

Günter Merlau

Aufnahmestudio:

Hörig

Format:

1 CD (30 Tracks)

Länge:

ca. 62 Min.

Herausgabe:

23. November 2007

ISBN:

978-3-939600-16-9




Inhalt

Selbst die stolzen Führer Kyan’kors müssen einsehen, dass sie ohne Steven Caine dem übermächtigen Gegner machtlos gegenüber stehen. Aber wird der Profikiller aus San Francisco seine neu gewonnene Macht auch für das Wohl des Volkes der Kyan’kor einsetzen, oder wird er sich gegen sie wenden? Auf Aramatos, dem Heimatplaneten der Aganoi, wird das Vertrauen und die Loyalität des New Yorker Corps Kilkenny auf eine harte Prüfung gesellt, während Colin Drake und Linda Watkins einen ersten bitteren Vorgeschmack auf die alles entscheidende Schlacht bekommen.


Besetzung
Rolle Sprecher
Caine Torsten Michaelis
Kartaan Lutz Riedel
Torkaan Klaus Sonnenschein
Setho Peter Groeger
Linda Watkins Claudia Urbschat-Mingues
Kilkenny Karl Schulz
Art Jeffries Günter Merlau
Vincenco Bernhard Völger
Collin Drake Gerald Paradies
Joel Brady Martin Sabel
Jon-Jon Hennes Bender
Nicolas Kilkenny Rainer Schmitt
u. v. a.

© 2007, LAUSCH - Phantastische Hörspiele


Kommentar - Detlef Kurtz

Die Bedrohung der außerirdischen Fraktionen wird spürbar ernster. Während die Einen aus dem Notstand heraus nach wie vor die Erde in Besitz nehmen möchten, schmieden die Anderen fiese Pläne, um weitere Verbündete für sich zu gewinnen.

Die Lage wird immer trostloser, nicht aber der Unterhaltungswert der Serie. Folge 6 ist die bisher humorvollste. Allein die Interpretation des Jon-Jon, der von Comedian Hennes Bender gesprochen wird, lädt zum Schmunzeln ein, aber auch die sarkastischen Einwürfe von Kilkenny, sorgen für gute Unterhaltung. Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Kraftausdruck, aber störend fällt eigentlich nur die Musikauswahl aus, die wieder recht ins Heavy-Metal-Lager wandert und daher sehr speziell ist. Die Sprecher bewegen sich auf dem gleichen Niveau, wie in den anderen Folgen.

Technisch könnte die Musik etwas leiser und die Dialoge manchmal etwas lauter sein. Nach wie vor ist die eingesetzte Musik des Öfteren sehr speziell und trägt daher wenig zum Spannungsaufbau bei. Eine Referenz ist die Trackeinteilung. Jede Szene hat einen Track, sodass beim zweiten Anhören unbeliebte Stellen übersprungen werden können.

Fazit: Die Handlung wird vorangetrieben, ist aber bei weitem nicht so ernst und düster wie die anderen Folgen. Eine gute Mischung aus Wortwitz, Humor und ernsten Szenen sind die Zutaten und die überzeugen voll und ganz!



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