Inhalt
Wenn sich das organisierte Verbrechen mit Hilfe von Voodoo-Zauber ausbreiten möchte, Menschen verschwinden und ein Zombie sein Unwesen treibt, dann kann nur noch einer helfen! Barry Belmondo, der Voodoo-Priester, der sich in einen Voodoo-Gott verwandeln kann und sich dem Guten verschrieben hat...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Christian Rode |
| Barry Belmondo |
Tilo Schmitz |
| Duane Belmondo |
Mario Hassert |
| Juliette Muller |
Manuela Stüsser |
| Natasha York |
Miriam Seibert |
| Georges Greco |
Aart Veder |
| Cando Umbanda |
Klaus Nägelen |
| Jean-Pierre Maté |
Joschi Hajek |
| Elliot Mayo |
Claudio "Hank" Vorlauf |
| Kona |
Björn Schwenzer |
| Melba Moore |
Nadia Hooboty-Fard |
© 2008 by Dreamland Productions, Rüsselsheim
Kommentar - Detlef Kurtz
Ein kurzweiliges Actionspektakel erwartet uns. Die Jagd nach Zombies ist eröffnet und egal wer von den Helden in Aktion tritt, für gute Unterhaltung ist gesorgt. Richtig gruselig wird es allerdings nie, bis auf einen kleinen kurzen Moment am Anfang und einer der zusätzlichen Szenen, die in das Hörspiel, mit jedem guten CD-Player, einprogrammiert werden kann. Der guten Laune ist dies aber nicht abträglich. Ein wenig Humor und vor allem eine ausgewogene Besetzung sorgen für einen kurzweiligen Hörspaß.
Die Sprecher bieten unterschiedliche Leistungen. Die Regie leistet solide Arbeit, die aber noch ausbaufähig ist. Die beste Leistung wird aus den Sprechern noch nicht herausgeholt, dies wird u. a. bei Tilo Schmitz deutlich, der mal sehr gut seine Dialoge spricht, dann wieder dazu neigt zu wenig von seinem Können zu zeigen. Joshi Hajek, der als ungelernter Sprecher in jeder Dreamland-Produktion durch sein Können beeindruckt, trägt hier und dort zu dick auf, aber ist ansonsten ein kleines Highlight, besonders am Anfang des Hörspiels.
Musik und Effekte erhöhen das Tempo und sorgen für gute Atmosphäre. 23 Tracks sorgen für ein bequemes Anwählen von Szenen. Als besonderen Bonus gibt es zwei Szenen, die in das Hörspiel einprogrammiert werden können. Wie das geht, wird kurz und knapp nach dem Hörspiel erklärt. Die Gesamtlänge des Tonträgers beträgt daher 74 Minuten, während die tatsächliche Spiellänge bei ca. 52 Minuten (ohne Bonusszenen) liegt. Am Ende gibt es außerdem Trailer zu weiteren Dreamland-Produktionen.
Fazit: Kein bisschen Grusel, aber temporeiche Action und gute Sprecher, die zwar nicht immer ihre beste Leistung bringen, aber dennoch wissen zu unterhalten.
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