Inhalt
Alfadas und sein Heer haben Albenmark erreicht – doch die Menschen sind in der Elfenfestung Phylangan alles andere als willkommen. Fürst Landoran ist überzeugt, die Festung, die einst unter dem Namen »Königstein« das Herz des Trollreichs bildete, auch ohne ihre Hilfe verteidigen zu können. Die Trolle jedoch haben es nicht darauf abgesehen, ihren Königstein zu erstürmen. Mithilfe ihrer Schamanin Skanga schicken sie einen »Geist« ins Innere, der schlimmer wütet als tausend Trolle ...
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Meister Alvias (Erzähler) |
Helmut Zierl |
| |
| Elfen |
| Ollowain |
Bernd Rumpf |
| Lyndwyn |
Celine Fontanges |
| Silvyna |
Cathlen Gawlich |
| Landoran |
Peter Weis |
| Graf Fenryl |
Kai-Henrik Möller |
| Shahondin |
Andreas von der Meden |
| Wächterin |
Kerstin Draeger |
| Wächter |
Alexander Rieß |
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| Trolle |
| Skanga |
Luise Lunow |
| Birga |
Simona Pahl |
| Orgrim |
Tilo Schmitz |
| Branbart |
Douglas Welbat |
| Boltan |
Frank Felicetti |
| Dumgar |
Jan-David Rönfeldt |
| Gran |
Thomas Petruo |
| Brud |
Frank Gustavus |
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| Kentauren |
| Orimedes |
Martin Kessler |
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| Menschen |
| Alfadas |
Sascha Rotermund |
| Lambi |
Dirk Hardegen |
| Egil Horsason |
Marius Clarén |
| Hure Dalla |
Mia Diekow |
© 2011 Zaubermond Verlag under exclusive licence to Universal Music Family Entertainment
© 2011 Universal Music Family Entertainment – a division of Universal Music GmbH
© »Die Elfen« by Bernhard Hennen, in Zusammenarbeit mit der M. Meller Literary Agency GmbH
Kommentar - Detlef Kurtz
Der Anfang ist ruhig, doch das Tempo baut sich recht zügig auf und die Folge gipfelt in eine beeindruckende Schlacht. Langeweile gibt es nicht. Der Inhalt ist vielschichtiger als zuvor. Es gibt kleine Intrigen und Streitereien, auch ein Held erkennt sein Schicksal. Gekonnt wird zwischen den Seiten hin und her geswitcht, bis beide Seiten aufeinandertreffen. Von den drei Startfolgen ist der dritte Teil der temporeichste. Es wird auch aufgeklärt, was es mit der Gefangenen auf sich hat, die in den bisherigen Folgen immer kurz in eine Folterszene auftaucht. Negativ schlägt diesmal nichts zu buche und das Mitzittern ist gegeben, auch wenn die Helden sich nicht so stark herauskristallisieren, wie von anderen Fantasy-Geschichten gewohnt.
Die Handlung kommt erneut ohne Erzähler aus. Helmut Zierl gibt wenig von sich, wenn er es tut, ist er aber kaum zu verstehen, da er diesmal zu leise eingespielt wurde. Das Zuhören wird daher zum Glücksspiel, allerdings trifft dies nicht auf den Rest der Abmischung zu. Die Protagonisten sind gut gewählt und spielen wunderbar ihre Rollen. Sie sorgen, im Zusammenspiel mit der gut gewählten Musik, für eine schaurig schöne und spannende Kinoatmosphäre, die durchaus selten so zu hören ist.
Das Zusammenspiel aller Elemente ist hervorragend. Manchmal könnten die Musik und Geräusche etwas leiser sein. Sie spielen sich des öfteren gerne zu sehr in den Vordergrund. Sie überdecken dabei nicht die Sprecher, fallen aber zu stark auf. Das war in den ersten beiden Folgen besser, die Umsetzung trumpft aber durch den kinoreifen Inhalt und so sei der kleine Patzer verziehen.
Fazit: Die bisher beste Folge. Sehr viel spektakel, der bestes Ohrkino präsentiert und jeden versöhnt, der mit den ersten beiden Episoden nicht ganz so viel Anfangen konnte!
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