Inhalt
Das Wochenende steht vor der Tür und testhalber schlägt Klößchen sein neues Zelt im Sauerlich-Garten auf. Seine Freunde Tim, Karl und Gaby sind natürlich mit von der Partie. Im völlig verwilderten Nachbargarten kämpft ein Gärtner unterdessen tapfer gegen den Wildwuchs. Die dazugehörige Gruselvilla, die einst Stefanie Baroness von Engelbrecht bewohnte, scheint einen neuen Besitzer gefunden zu haben. Ein Einbruch am helllichten Tag ruft TKKG auf den Plan. Ihre Ermittlungen führen sie zu einem geheimnisvollen Tagebuch der Baroness, in dem von einem versteckten Goldbarren zu lesen ist. Die Nacht legt sich über den Gruselgarten, ein Landstreicher schleicht herum, mit spitzen Ohren liegen TKKG im dunklen Zelt …
| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Nic Romm |
| Tim |
Sascha Draeger |
| Karl |
Tobias Diakow |
| Klößchen |
Manou Lubowski |
| Gaby |
Rhea Harder |
| Arno von Engelbrecht |
Constantin von Westphalen |
| Beppo Barfu& |
Erkki Hopf |
| Magdalena Ludmann |
Lisa Flachmeyer |
| Manfred Bausewein |
Christian Rudolf |
| Frau Sauerlich |
Eva Colombina |
| Monique van Dorten |
Monika Werner |
| Doris Tusche |
Claudia Schermutzki |
| Kommissar Glockner |
Achim Buch |
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Kommentar - Detlef Kurtz
Ein Diebstahl geschieht. Und der Ort des Geschehens ist ein Haus, dessen Name Programm ist. In einer alten Villa, der „Gruselvilla“, gehen seltsame Dinge vor und TKKG ist mitten drin. Sie treffen auf verschiedene skurrile Personen und es bleibt lange unklar, was eigentlich vorgeht. Wer ist der Täter?
Von vorne bis hinten begeistert die Besetzung. Die vier Hauptrollen leben erneut im Teamplay auf und die Gäste wissen ebenfalls, was zu tun ist. Jede Figur hat die nötige Stimmenfärbung. Die bunten Figuren werden ebenso unterschiedlich in Szene gesetzt – von versnobt bis zum armen Teufel ist alles dabei, umso spannender bleibt auch die Handlung.
Die Szenen werden von passenden Geräuschen und sehr guter Musik begleitet. Besonders die Musik schafft es, der Gruselvilla zeitweise wirklich etwas Gruseliges abzugewinnen. Rascheln draußen im Freien ebenso.
Fazit: Ein gelungener und zeitweise spannender Spaß, aber stets ausgewogen. Für jung und alt daher durchaus ein Spaß.
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